Unser Team
Stefan Anowski
Nick Berger
Maxim Anowski
Jannis Michael
ÜBER UNS
WAS SIND WIR
KMP ANOWSKI
steht für Künstler, Musik und Produktion.
Der Name ist Programm.
Nach über 30-jährigem Wirken in der Musikbranche, unzähligen Konzerten, Kontakten zu Veranstaltern, Veranstaltungen, Künstlern im In- und Ausland, durchlebten Höhen und Tiefen, Freuden und Leiden, habe ich entschieden, meine Arbeit auf wesentliche Dinge zu konzentrieren.
Die inhabergeführte, kleine Konzertagentur, mittlerweile mit Unterstützung der Familienmitglieder, Nicolas Anowski (Booking) und Maxim Anowski (Produktion) richtet ihr wichtigstes Augenmerk auf die Betreuung ihrer exklusiven Künstler und Produktionen.
In Zeiten zunehmender Digitalisierung, in der viele Mitstreiter meinen, alles zu können und zu erreichen, haben wir uns entschieden unser wirken auf das zu beschränken, was wir wirklich und besonders gut können.
Die Arbeit für unsere exklusiv-Künstler mit entsprechenden Veranstaltern, also die klassischen Aufgaben einer Konzertagentur sind daher unsere Passion und unser erstes und wichtigstes Anliegen.
SPRÜCHE/LEITLINIEN
„Alles kann, nichts muss, und schon gar nicht sofort.“
Eigentlich selbsterklärend, kurze Hintergrund: die aktuelle Kommunikationsflut und Möglichkeit mit E-Mail WhatsApp iMessage Messenger, diversen Social Media Plattformen Messenger etc. ist Fluch und Segen. Einerseits verschafft sie die Freiheit von überall auf der Welt und in Echtzeit Informationen auszutauschen, setzt aber enorm unter Druck. Wo ist die Grenze Zwischen E-Mail und Chat. Wann kann man sich für eine E-Mail ein paar Stunden oder paar Tage Zeit lassen, wann muss man wir in einem Chat in Echtzeit reagieren, weil man ansonsten „raus“ ist?
Natürlich liegt die Entscheidung, wie man kommuniziert, wie man agiert und reagiert ausschließlich bei einem selber, man tappt nur ständig in die Falle, sich von der Gegenseite unter Druck setzen zu lassen.
Hierfür soll uns dieses Sprüchlein mahnen, dass jedes Ding schlicht gut Weile hat. Und es kaum etwas gibt, was ich auch gerne mal einen Tag liegen bleiben kann.
„Was Friseure können, können nur Friseure“
Diesen Werbespruch für die hamburger Friseur Innung habe ich in den Neunzigern in einem HVV Bus gelesen und musste feststellen, dass er einen wesentlichen Kern meiner Arbeit trifft.
Mittlerweile, nach dem Scheitern zahlreicher 360° Modelle, in denen Künstler sich von ihren Plattenfirmen und Labels managen, produzieren, vertreiben und sogar für ihre Auftritte buchen lassen, wird Klar, dass trotz der vielen zahlreichen digitalen Möglichkeiten der Trend wieder dazu geht, dass sich die Gewerke, die im Business arbeiten auf das konzentrieren, was sie wirklich gut können.
Es gibt Manager, die alle Belange ihres Künstlers managen. Es gibt Agenten, die sich ausschließlich um Konzerte, Gastspiele und Engagement kümmern. Und es gibt Techniker, Fahrer, Crew Mitglieder etc. die dieses alle logistisch und technisch umsetzen.
Natürlich gibt es immer mal Überschneidungen, aber der Idealfall ist immer noch der, wenn man sich auf das beschränkt, was man wirklich kann.
Nur weil man mittlerweile in großen Supermärkten, Haustür- und Briefkastenschlüssel an einem Automaten anfertigen lassen kann (so gesehen in einem Einkaufszentrum in Mecklenburg-Vorpommern), lässt man sich ja auch seine Schuhe nicht vom Fleischer besohlen oder kauft die Eier beim Elektriker.
So, denn, Schuster bleib bei deinen Leisten.
HISTORIE
Es war in den frühen siebziger Jahren, als der kleine, damals sechs Jahre alte Stefan, Anowski auf einem Musikfest der Musikschule in knarren Bourg, den überfüllten Schützen-Festsaal mit zwei auf der damals legendären Melodica dargeboten Musikstücken (u.a. der Amboss-Polka) begeisterte und es damit sogar zu einer Erwähnung im Gnarrenburger Anzeiger (mit Bild!) schaffte.
Der Weihnachtsmann legte am Ende des Jahres. Eine Philicorda Heimorgel der Firma Philips, (Röhren betrieben!) mit eingebautem Verstärker unter den Weihnachtsbaum.
Das ein Jahr später angeschaffte Upgrade auf eine zwei Manualige Heimorgel mit Rhythmusautomatik und Fuß – Bässen, zauberte zwar rhythmische und klangvolle Erlebnisse in das heimische Esszimmer der Anowski.
Der traurige Versuch „La Paloma Blanca“ der GEORGE BAKER SELECTION scheiterte trotz professionell erworbenen Noten bei der Plattenfirma an der schlichten Monotonie der Gesangsspur. Das musikalische Wirken wurde rasch durch nachempfinden der Rhythmus, Gitarren und Basslinie von AC/DCs „The Jack“ ersetzt.
Der Besuch eines Konzerts von Vince Weber, dem Hamburger Boogie-Pianisten in der Hamburger Fabrik brachte den 14-jährigen Anowski restlos um den Verstand, denn nun wusste er, was er spielen wollte.
Aus Rücksichtnahme auf die Nachbarn in der engen Mietwohnung wurde die Anschaffung eines Klaviers von den strengen Eltern strikt abgelehnt.
Boogie Woogie auf der Heimorgel war keine Option, weshalb nach vielen zähen bitten und betteln, der Musiklehrer des Gymnasiums Hohenzollernring den Schlüssel raus rückte und Anowski uneingeschränkten Zugang zu dem im großen Musiksaal stehenden Bechstein Flügel gewährte.
Anlässlich einer Schulfeier gab Anowski erste Boogie Woogie Konzerte. Weitere Musiker der Schule meist aus älteren Semestern wurden auf ihn aufmerksam, es wurde eine Schulband namens OBERKUUL gegründet.
Sänger dieser Band, war der frisch aus den USA zurückgekehrte Dirk Darmstädter (später Jeremy Days)
In drei aufeinanderfolgenden Jahren wurde die Abifeier mit lauten Rock’n’Roll Roll, R&B, und Soul- Standard Covers gefüllt.
Weitere Konzerte im Hamburger Knust, im Remter und im Logo folgten.
Nachdem sich die Band auflöste, schloss ich Anowski der Party Hitformation Exchange an, und kastrierte alle paar Monate im LOGO und im Remter.
Seit 2015
Freier Mitarbeiter MICHOW CONCERTS ENTERTAINMENT GmbH
Exklusive Künstler:
VICKY LEANDROS, HOWARD CARPENDALE, MOLLY HATCHET, RIGHT SAID FRED, SMOKIE, MIDDLE OF THE ROAD, PRINCE DAMIEN, MARIA VOSKANIA
Und unter anderem:
GLASPERLENSPIEL, KARAT, TRUCKSTOP, CITY, STEFANIE HEINZMAN, BARCLAY JAMES HARVEST, VENGA BOYS, REDNEXX, HELENE FISCHER, MICHELLE, FRANK SCHÖBEL, CAPTAIN JACK, BAROCK, ILLEGAL 2001, NICKI, KILLERPILZE
Von 2005 bis 2015
Teilhaber MICHOW CONCERTS & MANAGEMENT GmbH
Exklusive Künstler bei MICHOW CONCERTS & MANAGEMENT GmbH:
REX RICHTER QUINTETT, LOTTO KING KARL, GLORIA GAYNOR, TIM FISCHER, JENNIFER RUSH, HANS-WERNER OLM, GUNTER GABRIEL, MAGIC OF SANTANA FEAT. ALEX LIGERTWOOD
Und unter anderem:
KOOL & THE GANG, THE SWEET, SMOKIE, MIDDLE OF THE ROAD, RUBETTES, BONEY M, WEATHER GIRLS, EXTRABREIT, MARKUS, HOT CHOCOLATE, ELECTRIC LIGHT ORCHSTRA, RAY WILSON, CHRIS ROBERT, CINDY & BERT, MOLLY HATCHET, NENA, KELLY FAMLY, DJ BOBO, ANKE ENGELKE, MARIANNE ROSENBERG, SPIDER MURPHY GANG, MÜNCHNER FREIHEIT
Kunden bei MICHOW CONCERTS & MANAGEMENT GmbH:
HARDROCK CAFÉ Hamburg, TUPPERWARE, ALLIANZ, HOLSTEN, PRIVINZIAL, TCHIBO, AIRBUS, IHK HAMBURG, IGA HAMBURG 2013
Von 1999 bis 2005
Fusionierung mit MICHOW CONCERTS & MANAGEMENT GmbH
Von 1993 bis 1998
Eigene Konzertagentur COVER CONCERTS – Hamburg
Details und Künstler zu COVER CONCERTS
Seit 1988
Bassist BON SCOTT, Gründung QUO
Seit 1981
Keyboarder in der Schulband, sowie diverse Hamburger Rock & Blues
Formationen (OBERKUUL, EXCHANGE, MANIAC BOOZE GANG, BLUE
GRAFFITTI, LOUD’N PROUD)